<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>papierstadt.de &#187; Pop-Up</title>
	<atom:link href="http://www.papierstadt.de/category/pop-up/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.papierstadt.de</link>
	<description>Pop-Ups, Papertoys, Origami, Konstruieren mit Papier</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 15:15:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
		<item>
		<title>&#8220;Push Paper&#8221;: Drei&#223;ig Portraits</title>
		<link>http://www.papierstadt.de/2011/09/15/push-paper-dreisig-portraits/</link>
		<comments>http://www.papierstadt.de/2011/09/15/push-paper-dreisig-portraits/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Papertoys]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.papierstadt.de/?p=564</guid>
		<description><![CDATA[Das Material Papier erfreut sich auch in Zeiten der Digitalisierung anhaltend gro&#223;er Beliebheit. K&#252;nstler nutzen es auf vielf&#228;ltige Weisen, wie der frisch erschienene Sammelband &#8220;Push Paper&#8221; beweist: In ihm ist vom Scherenschnitt &#252;ber Pop-Ups, Collagen und Skulpturen bis hin zu abstrakten Installationen nahezu jede k&#252;nstlerische Technik vertreten, die sich mit dem Werkstoff umsetzen l&#228;sst. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://amzn.to/qrur3p" target="_blank"><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2011/09/Push_Paper_Titelseite.jpg" alt="" title="Push_Paper_Titelseite" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-568" /></a></center></p>
<p>Das Material Papier erfreut sich auch in Zeiten der Digitalisierung anhaltend gro&#223;er Beliebheit. K&#252;nstler nutzen es auf vielf&#228;ltige Weisen, wie der frisch erschienene Sammelband <a href="http://amzn.to/qrur3p" target="_blank">&#8220;Push Paper&#8221;</a> beweist: In ihm ist vom Scherenschnitt &#252;ber Pop-Ups, Collagen und Skulpturen bis hin zu abstrakten Installationen nahezu jede k&#252;nstlerische Technik vertreten, die sich mit dem Werkstoff umsetzen l&#228;sst. Die Arbeiten von drei&#223;ig K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstlern aus aller Welt stellt der Band vor. Dazu z&#228;hlen auch die Papertoys von <a href="http://www.custompapertoys.com/" target="_blank">Matt Hawkins</a> und <a href="http://www.shin.co.nr/" target="_blank">Shin Tanaka</a> sowie Papierautomaten von <a href="http://www.robives.com/" target="_blank">Rob Ives</a> und <a href="http://www.zuko.to/kobo/" target="_blank">Keisuke Saka</a>. </p>
<p><span id="more-564"></span></p>
<p><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2011/09/Push_Paper_Doppelseite.jpg" alt="" title="Doppelseite aus &quot;Push Paper&quot;" width="479" height="194" class="alignnone size-full wp-image-565" /></center></p>
<p>Jeder K&#252;nstler wird mit vier bis sechs Seiten vorgestellt, im Index sind alle Links zu weiterf&#252;hrenden Webseiten aufgef&#252;hrt. Stichwort Links: Braucht man heutzutage noch solche B&#252;cher, wenn doch jeder K&#252;nstler eh seine Pr&#228;senz im Internet hat? Ich m&#246;chte das mit einem deutlichen &#8220;Ja!&#8221; beantworten. Erstens sind Webseiten fl&#252;chtig &#8211; wie so mancher inzwischen tote Link in diesem Blog beweist &#8211; und zweitens st&#246;&#223;t man beim Bl&#228;ttern immer wieder auf Personen und Arbeiten, die man online noch nicht gesehen hat.</p>
<p>Beispiele aus dem Band gibt es &#252;brigens <a href="http://www.larkcrafts.com/craft-your-life/push-a-new-gallery-series-is-born/" target="_blank">auf der Infoseite des Verlages </a>. Unter dem Titel &#8220;Push &#8230;&#8221; soll eine ganze Buchreihe entstehen, die sich traditionellen Materialien und ihrem Gebrauch in der modernen Kunst widmet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.papierstadt.de/2011/09/15/push-paper-dreisig-portraits/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dreidimensionale Gr&#252;&#223;e</title>
		<link>http://www.papierstadt.de/2011/09/06/dreidimensionale-gruse/</link>
		<comments>http://www.papierstadt.de/2011/09/06/dreidimensionale-gruse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 17:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Grußkarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.papierstadt.de/?p=539</guid>
		<description><![CDATA[W&#228;re Jens Gollnow seinem Studienfach treu geblieben, w&#252;rde der Objektdesigner heute vielleicht M&#246;bel oder Kunst ab Bau entwerfen. Doch schon w&#228;hrend der Ausbildung wurde Gollnow klar, dass seine bevorzugten Werkstoffe Papier und Karton sein w&#252;rden. Konsequenterweise war seine Diplomarbeit denn auch ein Papiermodell. Seit seinen ersten 3D-Gru&#223;karten 1993 nimmt Gollnow grunds&#228;tzlich alle Aufgaben selbst in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.papierstadt.de/2011/09/06/dreidimensionale-gruse/"><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2011/09/portrait_jens-gollnow.jpg" alt="Jens Gollnow. Quelle: Gollnow Paper Creations" title="portrait_jens-gollnow" width="430" height="317" class="alignleft size-full wp-image-552" /></center></a></p>
<p>W&#228;re Jens Gollnow seinem Studienfach treu geblieben, w&#252;rde der Objektdesigner heute vielleicht M&#246;bel oder Kunst ab Bau entwerfen. Doch schon w&#228;hrend der Ausbildung wurde Gollnow klar, dass seine bevorzugten Werkstoffe Papier und Karton sein w&#252;rden. Konsequenterweise war seine Diplomarbeit denn auch ein Papiermodell. </p>
<p>Seit seinen ersten 3D-Gru&#223;karten 1993 nimmt Gollnow grunds&#228;tzlich alle Aufgaben selbst in die Hand: Er entwirft die Konstruktionen, malt die Motive als Aquarelle und gibt die fertigen Entw&#252;rfe dann im eigenen Verlag <a href="http://www.gollnow-paper.de/">&#8220;Gollnow Paper Creations&#8221;</a> heraus. Produziert wird ausschlie&#223;lich in Deutschland, konfektioniert in der Dortmunder Behindertenwerkstatt Gottessegen.<br />
<span id="more-539"></span></p>
<p><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2011/09/Gollnow_2.jpg" alt="" title="K&#228;nguru-3D-Gru&#223;karte" width="300" height="342" align="left" /> Gollnows Gru&#223;karten sind meist keine klassischen Klappkarten. Stattdessen stecken in den Briefkuverts ausgefeilte Papierobjekte: Blumen samt Topf, komplette Schnee- und Weihnachtsm&#228;nner oder fertig gefaltete Tiere. Allein das tierische Angebot umfasst Haus- und Wildtiere von der Katze bis zum K&#228;nguru, Letzteres mit entnehmbarem Nachwuchs im Beutel.</p>
<p>In diesem Jahr wuchs der Zoo um Mops, Erdm&#228;nnchen und Raupe an. Und jedes neue Tier &#252;berrascht mit eigenem Faltmechanismus, der die vermeintliche Gru&#223;karte zu einem kleinen freistehenden Papierobjekt macht. Beschreiben kann man die Karten diskret auf der R&#252;ck- oder Innenseite, sodass die Schrift nicht auff&#228;llt, wenn das Motiv sp&#228;ter beim Empf&#228;nger im Regal steht.</p>
<p>Als Zimmerschmuck eignen sich besonders die 3D-Blumenkarten, die sich leicht zu Topfpflanzen zusammenstecken lassen. 15 Varianten hat Gollnow entwickelt, darunter Rosen, Tulpen und eine Orchidee. Die Motive Christstern und Christrose wurden mit dem Designpreis FORM 2008 ausgezeichnet.</p>
<p><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2011/09/Gollnow_3.jpg" alt="" title="3D-Cards Artline" width="500" height="378" /></center></p>
<p>In Gollnows Werkstatt sind im Laufe der Jahre auch eine Reihe von Auftragsarbeiten und Kooperationen entstanden. Dazu geh&#246;ren St&#228;dtekarten, deren einzelne Ebenen lose eingesteckt und mit Informationen zu den Motiven versehen sind sowie Pop-Up-Stadien im Auftrag von Fu&#223;ballvereinen. Seit 1993 ist Gollnows Angebot auf rund 150 lieferbare Kartenmotive angewachsen. </p>
<p>Erstmals geh&#246;ren mit Gru&#223;karten seines Kollegen Peter Dahmen auch fremde Entw&#252;rfe zum Programm (zu diesen Arbeiten finden Sie <a href="http://www.papierstadt.de/2011/07/20/pop-ups-made-in-germany/">hier einen gesonderten Beitrag</a>). Bleibt abzuwarten, welche Projekte sich aus dieser Zusammenarbeit noch ergeben&#8230;</p>
<p><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2011/09/Gollnow_4.jpg" alt="" title="Tierfaltkarten von Gollnow Paper" width="500" height="266" /></center></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/874ff5faa4301ea67a164b0c81747d" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.papierstadt.de/2011/09/06/dreidimensionale-gruse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pop-up-Ausstellung &#8220;Hauptsache, es klappt!&#8221;</title>
		<link>http://www.papierstadt.de/2011/08/22/pop-up-ausstellung-hauptsache-es-klappt/</link>
		<comments>http://www.papierstadt.de/2011/08/22/pop-up-ausstellung-hauptsache-es-klappt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.papierstadt.de/?p=523</guid>
		<description><![CDATA[Wen es dieser Tage in den Raum Dortmund/Recklinghausen verschl&#228;gt, der sollte einen kleinen Abstecher nach Waltrop erw&#228;gen: Noch bis Monatsende zeigt das Westf&#228;lische Landesmuseum in seinem &#8220;Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg&#8221; eine Ausstellung mit einhundert Pop-up-B&#252;chern. Dem Ort angemessen gibt es ausschlie&#223;lich Pop-ups mit Schiffsmodellen zu sehen. Alle Infos zur Ausstellung gibt es hier auf der Museumsseite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wen es dieser Tage in den Raum Dortmund/Recklinghausen verschl&#228;gt, der sollte einen kleinen Abstecher nach Waltrop erw&#228;gen: Noch bis Monatsende zeigt das Westf&#228;lische Landesmuseum in seinem &#8220;Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg&#8221; eine Ausstellung mit einhundert Pop-up-B&#252;chern. Dem Ort angemessen gibt es ausschlie&#223;lich Pop-ups mit Schiffsmodellen zu sehen. Alle Infos zur Ausstellung <a href="http://www.lwl.org/LWL/Kultur/wim/portal/S/henrichenburg/sonderausstellungen/alteausstellungen/hauptsacheesklappt/index_html">gibt es hier auf der Museumsseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.papierstadt.de/2011/08/22/pop-up-ausstellung-hauptsache-es-klappt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pop-ups made in Germany</title>
		<link>http://www.papierstadt.de/2011/07/20/pop-ups-made-in-germany/</link>
		<comments>http://www.papierstadt.de/2011/07/20/pop-ups-made-in-germany/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Grußkarten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.papierstadt.de/?p=493</guid>
		<description><![CDATA[Im Februar 2010 habe ich in diesem Blog schon einmal Pop-ups des Dortmunder Designers Peter Dahmen vorgestellt. Der Beitrag endete mit der Ank&#252;ndigung, die Entw&#252;rfe werde man demn&#228;chst als Karten kaufen k&#246;nnen. Die Produktion der betreffenden Pop-ups verz&#246;gerte sich aber bis jetzt immer wieder. Dazu vielleicht mehr, wenn die Arbeiten tats&#228;chlich erscheinen. In der Zwischenzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><iframe width="430" height="269" src="http://www.youtube.com/embed/SUGvQ-a8yvg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Im Februar 2010 habe ich in diesem Blog <a href="http://www.papierstadt.de/2010/02/20/pop-up-skulpturen-von-peter-dahmen/">schon einmal</a> Pop-ups des Dortmunder Designers <a href="http://www.peterdahmen.de/" target="_blank">Peter Dahmen</a> vorgestellt. Der Beitrag endete mit der Ank&#252;ndigung, die Entw&#252;rfe werde man demn&#228;chst als Karten kaufen k&#246;nnen. Die Produktion der betreffenden Pop-ups verz&#246;gerte sich aber bis jetzt immer wieder. Dazu vielleicht mehr, wenn die Arbeiten tats&#228;chlich erscheinen. In der Zwischenzeit sind aber andere Pop-ups aus Dahmens Werkstatt verlegt worden, &#252;ber deren Entstehung der folgende Beitrag berichtet. <span id="more-493"></span></p>
<p>Die hier vorgestellten Motive sind im Verlag des Objektdesigners Jens Gollnow erschienen. Gollnow und Dahmen kennen sich noch aus Studienzeiten und arbeiten seit dem vergangenen Jahr zusammen. „Es hat sich herausgestellt, dass wir uns hervorragend erg&#228;nzen“, sagt Dahmen. „Mein Kollege hat unglaublich viel Erfahrung in der Kartenproduktion – und ich entwerfe gerne komplizierte Pop Up Karten.“</p>
<p>Als erstes Motiv brachte das Duo das &#8220;Dortmunder U&#8221; heraus. „Mit dem fertigen Modell bin ich zu verschiedenen Herstellern gegangen“, erinnert sich Dahmen, „als ich die Karte meinem ehemaligen Studienkollegen zeigte, war er sofort begeistert. Etwa einen Monat sp&#228;ter waren die ersten U-Karten bei Jens Gollnow erh&#228;ltlich.“</p>
<p><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2011/07/Pop-Up_Dortmund-U.jpeg" alt="Pop-up Dortmund U" title="Pop-Up_Dortmund-U" width="440" height="197" /><br />
Foto: Peter Dahmen / Gollnow Paper Creations</center></p>
<p>&#220;ber das Dortmunder Motiv kam Verleger Gollnow in Kontakt mit einem M&#252;nchner Kartenverlag, der vorschlug, das traditionelle M&#252;nchner Sportstadion an der Gr&#252;nwalder Stra&#223;e in einer Karte zu verewigen. Seit 1911 wird im Stadion Fu&#223;ball gespielt, wenn auch mittlerweile nur noch von den Jugendmannschaften des TSV 1860 M&#252;nchen und Bayern M&#252;nchens. In Ko-Produktion brachten die Dortmunder und M&#252;nchner eine Pop-up-Karte heraus, die anl&#228;sslich des 100. Geburtstag des Gr&#252;nwalder Stadions erschien.</p>
<p><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2011/07/1860_Stadion_Pop-up.jpg" alt="Pop-up Fu&#223;ballstadion" title="1860_Stadion_Pop-up" width="430" height="314" class="aligncenter size-full wp-image-494" /><br />
Foto: Peter Dahmen / Gollnow Paper Creations</center></p>
<p>Die Arbeit kam in der Sportwelt offenbar gut an, denn seitdem erhielt Dahmen mehrere Anfragen von Fu&#223;ballvereinen und Werbeagenturen. Daraus ging u.a. ein Pop-up-Stadion f&#252;r den 1. FC Mainz 05 hervor:</p>
<p><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2011/07/Pop-up_Mainz05.jpg" alt="Pop-Up Stadion Mainz 05" title="Pop-up_Mainz05" width="440" height="312" class="aligncenter size-full wp-image-496" /><br />
Foto: Peter Dahmen / Gollnow Paper Creations</center></p>
<p>Neben den sportlichen Motiven fertigte Dahmen f&#252;r Gollnow zwei Torten-Karten, mit denen sich Gr&#252;&#223;e zum Geburtstag und zur Hochzeit &#252;bermitteln lassen: </p>
<p><center><iframe width="430" height="269" src="http://www.youtube.com/embed/eecVhF5qTPM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Zur Entstehung verr&#228;t Dahmen: „Die ersten Entw&#252;rfe fertige ich immer in Handarbeit an, meistens in wei&#223;. Wenn der grunds&#228;tzliche Aufbau feststeht, zeichne ich einzelne Teile mit Bleistift, scanne sie ein und fertige damit Vektordaten an. Einfachere Bauteile zeichne ich direkt am Computer. Die Zeichnungen drucke ich aus, schneide sie aus und klebe sie zusammen. Sp&#228;ter, wenn die Modelle komplexer werden, schneide ich die Einzelteile nicht mehr von Hand aus, sondern verwende einen Schneideplotter. Das hat auch den Vorteil, dass diese Maschine sehr exakt arbeitet, so dass ich minimale Korrekturen an einzelnen Teilen ausf&#252;hren kann, und alle unver&#228;nderten Bauteile in der gleichen Qualit&#228;t mehrfach ausschneiden (lassen) kann.“</p>
<p>Die Motive werden nach dem Druck ausgestanzt. Das Falten, Zusammenstecken und Zusammenkleben erfolgt in Dortmund bei verschiedenen Behindertenwerkst&#228;tten. Die recht komplexe Handarbeit schl&#228;gt sich im Preis nieder: F&#252;r eine Torten-Karte muss man 5,90 Euro bezahlen, das M&#252;nchner Fu&#223;ballstadion kostet knapp zehn Euro. </p>
<p>„Da die Karten in kleiner Auflage, in Handarbeit und komplett in Deutschland hergestellt werden, sollte man die Preise nicht mit Massenprodukten aus Asien vergleichen“, gibt Dahmen zu bedenken. „Nat&#252;rlich sind mir die Pop-up-B&#252;cher bekannt, die bei Amazon und Co f&#252;r weniger als 20 Euro angeboten werden, und die sehr viele unfassbar aufwendige Pop Ups enthalten. Ich kann mir nicht erkl&#228;ren, wie solche g&#252;nstigen Preise zustande kommen k&#246;nnen, wenn alle Beteiligten ANGEMESSEN bezahlt werden.“</p>
<p>Die Karten von Gollnow sind in einigen St&#228;dten in Buchl&#228;den und Schreibwarengesch&#228;ften erh&#228;ltlich. Interessenten sollten den n&#228;chsten Laden am besten beim Verlag erfragen – oder <a href="http://gollnow-paper.de/" target="_blank">dessen Online-Shop</a> in Augenschein nehmen…</p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/8701070e25683eff56c56af50279b7" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.papierstadt.de/2011/07/20/pop-ups-made-in-germany/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;A Christmas Carol&#8221;: Pop-Up nach Charles Dickens</title>
		<link>http://www.papierstadt.de/2010/11/08/christmas-carol-pop-up-nach-charles-dickens/</link>
		<comments>http://www.papierstadt.de/2010/11/08/christmas-carol-pop-up-nach-charles-dickens/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 16:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Foster]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Dickens]]></category>
		<category><![CDATA[Chuck Fischer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.papierstadt.de/?p=441</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.amazon.de/gp/product/031603973X?ie=UTF8&#038;tag=comicland&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=031603973X"><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2010/11/Christmas-Carol-Title.jpg" alt="" title="Christmas-Carol-Title" width="240" height="240" align="left" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=comicland&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=031603973X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> P&#252;ntlich vor Weihnachten legt der Maler und Designer Chuck Fischer ein neues Pop-Up-Buch vor. Zusammen mit dem Papierkonstrukteur Bruce Foster hat er sich der Erz&#228;hlung <a href="http://www.gutenberg.org/ebooks/19337" target="_blank">"A Christmas Carol"</a> (<a href="http://www.gutenberg.org/ebooks/22465" target="_blanK">"Der Weihnachtsabend"</a>) von Charles Dickens angenommen. 

Dickens schrieb die Geschichte 1843, um auf die Not der Armen in der britischen Gesellschaft aufmerksam zu machen. Darin erscheint dem so reichen wie geizigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ebenezer_Scrooge" target="_blank">Ebenezer Scrooge</a> am Heiligen Abend der Geist seines verstorbenen Gesch&#228;ftspartners Marley, um ihn zu einem besseren Leben zu bekehren. Weitere Geister f&#252;hren Scrooge in seine Kindheit zur&#252;ck, richten seinen Blick auf den &#228;rmlich lebenden Schreiber Cratchit und dessen Familie sowie auf seinen Neffen und zeigen ihm schlie&#223;lich seinen eigenen einsamen Tod. Der Ausblick l&#228;utert den Geizhals und macht ihn zu einem guten Menschen.

Diese in viele Sprachen &#252;bersetzte und mehrfach verfilmte Geschichte <a href="http://www.amazon.de/gp/product/031603973X?ie=UTF8&#038;tag=comicland&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=031603973X">erlebt nun ihre "Wiederauff&#252;hrung" als Pop-Up</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=comicland&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=031603973X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> mit sechs sch&#246;nen Doppelseiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/031603973X?ie=UTF8&#038;tag=comicland&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=031603973X"><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2010/11/Christmas-Carol-Title.jpg" alt="" title="Christmas-Carol-Title" width="240" height="240" align="left" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=comicland&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=031603973X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> P&#252;ntlich vor Weihnachten legt der Maler und Designer Chuck Fischer ein neues Pop-Up-Buch vor. Zusammen mit dem Papierkonstrukteur Bruce Foster hat er sich der Erz&#228;hlung <a href="http://www.gutenberg.org/ebooks/19337" target="_blank">&#8220;A Christmas Carol&#8221;</a> (<a href="http://www.gutenberg.org/ebooks/22465" target="_blanK">&#8220;Der Weihnachtsabend&#8221;</a>) von Charles Dickens angenommen. </p>
<p>Dickens schrieb die Geschichte 1843, um auf die Not der Armen in der britischen Gesellschaft aufmerksam zu machen. Darin erscheint dem so reichen wie geizigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ebenezer_Scrooge" target="_blank">Ebenezer Scrooge</a> am Heiligen Abend der Geist seines verstorbenen Gesch&#228;ftspartners Marley, um ihn zu einem besseren Leben zu bekehren. Weitere Geister f&#252;hren Scrooge in seine Kindheit zur&#252;ck, richten seinen Blick auf den &#228;rmlich lebenden Schreiber Cratchit und dessen Familie sowie auf seinen Neffen und zeigen ihm schlie&#223;lich seinen eigenen einsamen Tod. Der Ausblick l&#228;utert den Geizhals und macht ihn zu einem guten Menschen.</p>
<p>Diese in viele Sprachen &#252;bersetzte und mehrfach verfilmte Geschichte <a href="http://www.amazon.de/gp/product/031603973X?ie=UTF8&#038;tag=comicland&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=031603973X">erlebt nun ihre &#8220;Wiederauff&#252;hrung&#8221; als Pop-Up</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=comicland&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=031603973X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> mit sechs sch&#246;nen Doppelseiten.<br />
<span id="more-441"></span></p>
<p><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2010/11/Christmas-Carol-1.jpg" alt="Pop-Up aus A Christmas Carol" title="Christmas-Carol-1" width="500" height="402" class="alignnone size-full wp-image-443" /></center><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Fischer und Foster kommt der Aufbau der Geschichte entgegen: Dickens teilte seine Erz&#228;hlung in f&#252;nf Kapitel auf, denen die Designer je eine Pop-Up-Doppelseite widmen konnten. Dazu gibt es den Originaltext in f&#252;nf kleinen Heften zum Nachlesen dazu. Ein sechstes, einleitendes Heft informiert &#252;ber den Autor Dickens und die Rezeption seines Werkes im Laufe seiner rund 160j&#228;hrigen Geschichte. Illustriert sind die Hefte mit Zeichnungen und Stichen aus den historischen Ver&#246;ffentlichungen.</p>
<p>Diesem sehr sch&#246;nen stimmigen Pop-Up w&#228;re zu w&#252;nschen, dass sich ein Verlag f&#252;r eine deutsche Ausgabe f&#228;nde!</p>
<p><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2010/11/Christmas-Carol-2.jpg" alt="Pop-Up aus dem Buch &quot;A Christmas Carol&quot;" title="Christmas-Carol-2" width="500" height="363" class="alignnone size-full wp-image-445" /></center><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Auf der Homepage von <a href="http://www.chuckfischer.com/" target="_blank">Chuck Fischer</a> stie&#223; ich &#252;brigens auf das nachfolgende Video. Offenbar gibt es eine iPad-Version des Buches, die sich an den Zeichnungen der gedruckten Ausgabe orientiert und einige Pop-Up-artige Elemente zum Klicken anbietet. Derartige multimediale Aufbereitungen scheinen in Mode zu kommen. Sie zeugen von der Suche der Verlage nach neuen Vertriebswegen, was mir allerdings etwas hilflos-naiv erscheint. Dem Erlebnis, ein echtes Pop-Up-Buch aufzubl&#228;ttern, k&#246;nnen solche mit der Fingerspitze navigierbaren Digitalausgaben ja doch nicht mal ann&#228;hernd entsprechen.</p>
<p><center><object width="500" height="301"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZlAGJzW5zdE?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZlAGJzW5zdE?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="301"></embed></object></center></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/736b072358efb96f210b6a68c45d66" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.papierstadt.de/2010/11/08/christmas-carol-pop-up-nach-charles-dickens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Renaissance Art&#8221; Pop-Up Book erschienen</title>
		<link>http://www.papierstadt.de/2010/10/15/renaissance-art-pop-up-book-erschienen/</link>
		<comments>http://www.papierstadt.de/2010/10/15/renaissance-art-pop-up-book-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 17:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Hawcock]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.papierstadt.de/?p=418</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.papierstadt.de/2010/10/15/renaissance-art-pop-up-book-erschienen/"><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2010/10/Renaissance-Art-Pop-Up-Book.jpg" alt="Titelbild des Buches &#34;Renaissance Art Pop-Up Book&#34;" title="Renaissance-Art-Pop-Up-Book" width="200" height="200" align="left" /></a> Im letzten Quartal, also in der Vorweihnachtszeit, macht der Buchhandel den gr&#246;&#223;ten Teil seines Jahresumsatzes. Pop-up-B&#252;cher als beliebte Geschenke erscheinen bevorzugt zum Beginn des Weihnachtsgesch&#228;ftes. Die sch&#246;nsten Neuerscheinungen 2010 sollen hier in den n&#228;chsten Wochen vorgestellt werden.

Den Anfang macht das gerade in englischer Sprache erschienene <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FRenaissance-Pop-Up-Book-Stephen-Farthing%2Fdp%2F0789320800%2F&#038;site-redirect=de&#038;tag=comicland&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Renaissance Art Pop-Up Book</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=comicland&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Das nur in englischer Sprache erh&#228;ltliche Buch versucht sich an einem &#220;berblick &#252;ber die Entwicklungen in Kultur und Technik des 15. und 16. Jahrhunderts - auf gerade einmal sechs Doppelseiten kein leichtes Unterfangen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.papierstadt.de/2010/10/15/renaissance-art-pop-up-book-erschienen/"><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2010/10/Renaissance-Art-Pop-Up-Book.jpg" alt="Titelbild des Buches &quot;Renaissance Art Pop-Up Book&quot;" title="Renaissance-Art-Pop-Up-Book" width="200" height="200" align="left" /></a> Im letzten Quartal, also in der Vorweihnachtszeit, macht der Buchhandel den gr&#246;&#223;ten Teil seines Jahresumsatzes. Pop-up-B&#252;cher als beliebte Geschenke erscheinen bevorzugt zum Beginn des Weihnachtsgesch&#228;ftes. Die sch&#246;nsten Neuerscheinungen 2010 sollen hier in den n&#228;chsten Wochen vorgestellt werden.</p>
<p>Den Anfang macht das gerade in englischer Sprache erschienene <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http://www.amazon.de/Renaissance-Pop-Up-Book-Stephen-Farthing/dp/0789320800/&#038;site-redirect=de&#038;tag=comicland&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Renaissance Art Pop-Up Book</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=comicland&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. Das nur in englischer Sprache erh&#228;ltliche Buch versucht sich an einem &#220;berblick &#252;ber die Entwicklungen in Kultur und Technik des 15. und 16. Jahrhunderts &#8211; auf gerade einmal sechs Doppelseiten kein leichtes Unterfangen. <span id="more-418"></span></p>
<p>Nat&#252;rlich kann Autor Stephen Farthing angesichts des schmalen Umfangs nur einige wichtige Schwerpunkte der Epoche anrei&#223;en sowie einige einflussreiche K&#246;pfe stichwortartig vorstellen. Dabei werden erwartungsgem&#228;&#223; Themen bevorzug, die sich im Medium Pop-Up besonders gut darstellen lassen. So baut sich etwa beim Bl&#228;ttern die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sixtinische_Kapelle" target="_blank">Sixtinische Kapelle</a> (Bild unten) auf, ein &#228;u&#223;erlich schlichter Bau, dessen Dach man allerdings anheben kann, um die Wand- und Deckenmalerei in Miniatur zu betrachten.</p>
<p><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2010/10/Renaissance-Art_3.jpg" alt="Sixtinische Kapelle im &quot;Renaissance Art Pop-up Book&quot;" title="Renaissance-Art_3" width="500" height="292" /></center><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Auch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Rotonda" target="_blank">Villa Rotonda</a>, welche der  italienische Architekt Andrea Palladio in Anlehnung an antike Tempel schuf, hat als gelungenes Modell Eingang ins Buch gefunden:</p>
<p><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2010/10/Renaissance-Art_4.jpg" alt="Villa Rotonda im &quot;Renaissance Art Pop-up Book&quot;" title="Renaissance-Art_4" width="500" height="268" class="alignnone size-full wp-image-427" /></center><br />
<br clear="all" /></p>
<p>Nicht ganz &#252;berzeugend ist dagegen der Kernbau des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Louvre" target="_blank">Louvre</a> geraten. Die schiefen Fassaden wirken wie aus einem unscharfen Foto heraus kopiert, zudem setzt das Geb&#228;ude nie richtig auf dem Untergrund auf &#8211; ganz egal, in welchem Winkel man die Doppelseite aufklappt&#8230;</p>
<p><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2010/10/Renaissance-Art_5.jpg" alt="Louvre im &quot;Renaissance Art Pop-up Book&quot;" title="Renaissance-Art_5" width="500" height="248" class="alignnone size-full wp-image-428" /></center><br />
<br clear="all" /></p>
<p><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2010/10/Renaissance-Detail-Animation.gif" alt="" title="Renaissance-Detail-Animation" width="300" height="292" align="left" /> Gelungen ist wiederum ein Kuppelbau, dessen Dach sich sehr sch&#246;n auf- und zuklappen l&#228;&#223;t (siehe links). </p>
<p>Hier hat sich der britische Papierkonstrukteur David Hawcock, der die Pop-Ups des Buches entwickelte, &#252;brigens selbst kopiert. Einen sehr &#228;hnlichen Bau schuf er bereits f&#252;r das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http://www.amazon.de/Leonardo-Vinci-Erfindungen-Genies-Pop-up/dp/376074124X/&#038;site-redirect=de&#038;tag=comicland&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">&#8220;Leonardo da Vinci &#8211; Erfindungen eines Genies&#8221;</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=comicland&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, das vor genau einem Jahr auch auf deutsch erschienen ist (siehe Foto unten). Der Band bietet sich allen Pop-Up-Fans an, die eher an der technischen Seite der Epoche und/oder an Leonardo da Vinci im Speziellen interessiert sind. Das bei &#8220;arsEdition&#8221; erschienene Buch enth&#228;lt wunderbare Modelle in einer detailfreudigen und liebevollen Gestaltung!</p>
<p>Zu &#8220;Renaissance Art&#8221; sei noch erw&#228;hnt, dass dem Buch eine Zeittafel sowie das Modell einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Camera_Obscura" target="_blank">Camera obscura</a> beiliegen. </p>
<p>Der Preis von rund 22,- Euro (ausl&#228;ndische B&#252;cher unterliegen bei uns gelegentlichen Schwankungen) f&#252;r &#8220;Renaissance Art&#8221; ist sicherlich auch noch im vertretbaren Bereich angesiedelt.</p>
<p><center><img src="http://www.papierstadt.de/wp-content/uploads/2010/10/Leornado_1.jpg" alt="Pop-up aus dem Buch &quot;Leonardo da Vinci - Erfindungen eines Genies&quot;" title="Leornado_1" width="499" height="304" class="alignnone size-full wp-image-429" /></center><br clear="all" /><br />
<em>Dieses letzte Foto zeigt nicht den besprochenen Band, sondern das Buch &#8220;Leonardo da Vinci &#8211; Erfindungen eines Genies&#8221;!</em><br />
<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/6df5e709155b8c76aac364170657b4" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.papierstadt.de/2010/10/15/renaissance-art-pop-up-book-erschienen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pop-Up von Benjamin Lacombe</title>
		<link>http://www.papierstadt.de/2010/09/17/pop-up-von-benjamin-lacombe/</link>
		<comments>http://www.papierstadt.de/2010/09/17/pop-up-von-benjamin-lacombe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 15:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pop-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.papierstadt.de/?p=401</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Video macht neugierig: Der franz&#246;sische Autor und Illustrator Benjamin Lacombe hat ein Pop-Up-M&#228;rchenbuch produziert. Leider erscheint es (noch?) nicht auf deutsch, <a href="http://benjaminlacombe.hautetfort.com/pop-up/">in seinem Blog</a> k&#252;ndigt er f&#252;r Anfang November die franz&#246;sische, spanische und italienische Ausgabe an. Darin versammelt er seine Interpretationen von insgesamt acht Kinderbuch-Klassikern.

Der Band <a href="http://www.amazon.de/gp/product/2021027546?ie=UTF8&#038;tag=comicland&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=2021027546">Il était une fois</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=comicland&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=2021027546" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> ist bei Amazon bereits angek&#252;ndigt, ein Preis steht zur Zeit noch nicht fest.

<object width="429" height="258"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZZl8FrujhhM&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=fr_FR&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZZl8FrujhhM&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=fr_FR&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="429" height="258"></embed></object>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Video macht neugierig: Der franz&#246;sische Autor und Illustrator Benjamin Lacombe hat ein Pop-Up-M&#228;rchenbuch produziert. Leider erscheint es (noch?) nicht auf deutsch, <a href="http://benjaminlacombe.hautetfort.com/pop-up/">in seinem Blog</a> k&#252;ndigt er f&#252;r Anfang November die franz&#246;sische, spanische und italienische Ausgabe an. Darin versammelt er seine Interpretationen von insgesamt acht Kinderbuch-Klassikern.</p>
<p>Der Band <a href="http://www.amazon.de/gp/product/2021027546?ie=UTF8&#038;tag=comicland&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=2021027546">Il était une fois</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=comicland&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=2021027546" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> ist bei Amazon bereits angek&#252;ndigt, ein Preis steht zur Zeit noch nicht fest.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Die italienische Fassung <a href="http://www.amazon.de/gp/product/8817045101?ie=UTF8&#038;tag=comicland&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=8817045101">C&#8217;era una volta&#8230; Libro pop-up</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=comicland&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=8817045101" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> ist noch lieferbar&#8230;</p>
<p><object width="429" height="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZZl8FrujhhM&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=fr_FR&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZZl8FrujhhM&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xd0d0d0&#038;hl=fr_FR&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="429" height="320"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.papierstadt.de/2010/09/17/pop-up-von-benjamin-lacombe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Dynamic Page Served (once) in 0.571 seconds -->
<!-- Cached page served by WP-Cache -->

