Prädikat unbequem
26. Januar 2012
laforet grand bazar
Diese Mode fällt auf: Für einen Sonderverkauf in Tokyo steckten die Werber ihre Models in Kleider aus Papier und Pappe. Das erinnert stark an die bizarren Kostüme, in die sich Grace Jones in den 1980er Jahren zwängte. Bilder der Papp-Mode gibt es bei Designboom.
Pappe zu Geld
5. Juli 2010
Wenn wir der Wochenzeitung “Die Zeit” glauben wollen, dann sind in Berlin gerade Brillen aus Pappe der letzte Schrei. Mir als Berliner war das bisher unbekannt. Aber gut, ich bin auch kein Vertreter des “Berlin-Mitte-Style” und gehe selten “in einen angesagten Club” – jedenfalls würde “Die Zeit” meine bevorzugten Lokale wohl eher nicht dazu zählen.
Das besondere am neuen Produkt: Die Brille besteht aus nicht mehr als dem Papp-Gestell, das Modell “Sonnenbrille” kommt beispielsweise “ohne Gläser und ohne UV-Schutz” daher. Warum man sowas tragen sollte? Offenbar egal, kostet ja nur einen Euro.
Den Onlineshop unter Pappbrille.de, über den laut Wochenzeitung “Bestellungen aus ganz Deutschland” eingehen sollen, gibt es momentan noch gar nicht. Sollten die ersten begeisterten Käufer unserer Stadt aber tatsächlich Trendsetter sein, sieht das nach einer ebenso simplen wie ertragreichen Geschäftsidee aus…







